Rock


The MacShanes
seit 2016

Die Crew-Mitglieder der MacShanes haben auf ihren jahrelangen Reisen auf nahezu allen musikalischen Weltmeeren die unterschiedlichsten Erfahrungen gesammelt. Sie segeln auf teils stillen, meist aber stürmischen Ozeanen zwischen den Waterboys, Pogues, Dubliners, Flogging Molly, Bob Dylan und Johnny Cash. ‚The MacShanes‘ verbinden unverwechselbar und kompromißlos traditionelle keltische Klänge mit modernen Elementen aus Rock, Polka, Ska, Punk, Blues, Rockabilly, Gypsy, Pop und Country. Ob im kleinen Pub oder auf großer Festival-Bühne, ‚The MacShanes‘ sind stets ein Garant für ein unvergeßliches Musik-Spektakel, bei dem das Publikum unweigerlich mitgerissen wird.



Tunepickers
2014 bis 2017

Die Tunepickers um den Sänger und Gitarristen Rob Lee spielen Country- und Hillbilly-Titel von der westlichen Seite des großen Teiches. Im Repertoire findet der geneigte Zuhörer Titel von Hank Williams, Carl Smith, Buck Owens, Johnny Cash, Hank Penny und anderen alten Meistern.
Leadgitarrist Glenn Miller bereichert den ursprünglichen Sound durch sein individuelles Countrypicking und schafft damit eine Brücke in die heutige Zeit. Erweitert durch eigene Kompositionen und ausgewählte Rockabilly-Klassiker ergibt sich eine abwechslungsreiche Songliste.


 


Jimmy Gee
2012 bis 2013

Der Vorname ist Programm in der Rockgeschichte. Der in Rostock geborene Wahlberliner Jimmy Gee gilt über Deutschlands Grenzen hinaus als Gitarrenvirtuose seiner Zeit. Egal ob Sechs-, Sieben- oder Zwölfsaiter – kaum ein anderer beherrscht dieses Werkzeug so sehr wie er!

Aufgewachsen ist Jimmy an der Ostseeküste. Der Beatles Song „Help“ und die alte Gitarre von seiner Mutter legten den Grundstein zu seiner Leidenschaft für die Musik. Schon früh orientierte er sich an solch Edelklampfern wie Eddie van Halen, Yngwie Malmsteen, Richie Sambora und Sängern wie Jeff Scott Soto, Mark Slaughter oder Jon Bon Jovi. Learning by doing war und ist bis heute noch sein Maßstab. Rockstar wird man schließlich nicht einfach mal so. Heute eilt ihm der Ruf eines wahren Gitarrenhexers, eines Saitenmeisters, voraus.

Selten findet man einen solchen Autodidakten, Multiinstrumentalisten und Komponisten wie Jimmy Gee es ist. Ob Schlagzeug-, Gitarren-, Bass- oder Keyboard-Spiel, Jimmy beherrscht sie alle und besitzt dabei noch die außergewöhnliche Gabe, sein Textgut in einer 4-Oktaven-Stimme zu singen. Sein aktuelles Album „Rock’n’Roll will never die“ zeigt die Vielfalt seiner Stilrichtungen. Dass er fast alle Instrumentenaufnahmen selbst eingespielt hat – ist dabei fast schon Nebensache.


 


Persona Non Grata (R.i.P.)
2004 bis 2005

Persona Non Grata geht in Richtung Rock/ Alternative (alles echt selbst gemacht auf Deutsch und Englisch) und das Programm umfasst ca. 70 Minuten reine Spielzeit. Gespielt hat die Band bisher in diversen Jugendclubs sowie etlichen Clubs der Stadt (K17, Mosquito Bar, Arcanoa, Junction Bar). Im Gegenteil zu landläufigen Vorurteilen gegenüber Mädchenbands (na gut, ein Quotenkerl…) können die Bandmitglieder mir ihren Instrumenten durchaus etwas anfangen.


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